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Baureihe 151 |
(sortiert nach Ordnungsnummern)
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151 095-7 & 151 105-4 am 18.05.2008. Links während der Mittagsruhe im ehemaligen Bw Lehrte und rechts am frühen Nachmittag auf der KBS 310 nach Beddingen (Salzgitter AG), um (höchstwahrscheinlich) leere Erzwagen zu holen und sie in Hamburg Hansaport wieder befüllen zu lassen. Beide Maschinen sind auf je einer Seite mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 096-5 am 30.04.2011 von Seelze kommend bei Dedensen-Gümmer (KBS 380). Die Maschine ist auf Seite 1 mit AK "Unicoupler" ausgerüstet, Seite 2 mit Schraubenkupplung. |
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151 097-3 und eine Schwestermaschine mit einem leeren Erzzug von Beddingen nach Hamburg-Hansaport am 26.08.2007 in Lehrte. Beide Maschinen mit nachgerüsteten Einholm-Stromabnehmern & AK "Unicoupler". |
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151 100-5 & 151 169-0 aufgebügelt und als Doppelpack abfahrbereit am 03.08.2008 im ehemaligen Bw Lehrte. Beide Maschinen mit AK "Unicoupler" jeweils an Seite 1, Seite 2 jeweils mit Schraubenkupplung. |
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151 101-3 & 151 164-1 am 02.09.2008 mit ihrem Erzzug Hamburg-Hansaport - Beddingen bei der Einfahrt in Lehrte. Die Maschinen sind mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 103-9 und eine Schwestermaschine am 24.02.2009 im ehemaligen Bw Lehrte. Die Maschinen sind mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 106-2 am 24.12.2008 zusammen mit 151 113-8 im ehemaligen Bw Lehrte. Die Maschine 151 106-2 kam gerade nagelneu aus der Revision: Untersuchung LD X 12.12.2008. Beide Maschinen sind beidseitig mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 108-8 am 03.05.2008 im ehemaligen Bw Lehrte. Die Maschine ist mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 109-6 am 15.11.2008 mit einer Schwestermaschine & einem Erzzug in Lehrte auf der Fahrt nach Salzgitter. Die Maschinen sind mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 110-4 und eine Schwestermaschine am 07.06.2009 im ehemaligen Bw Lehrte. (Untersuchung LD X 23.10.2008). Die Maschinen sind beidseitig mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 113-8 & 151 106-2 am 24.12.2008 im ehemaligen Bw Lehrte. (Revision KOPLX 18.04.2001 / Verlängert SSR 13.03.2009). Die Maschinen sind beidseitig mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 121-1 & 151 106-2 am 17.01.2009 im ehemaligen Bw Lehrte. (Revision KOPLX 04.12.2001 / Verlängert AM 01.12.2009). Die Maschinen sind beidseitig mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 122-9 (als 2. Maschine) & 151 106-2 am 29.08.2009 in Richtung Peine bei Wierthe (KBS 310, km 51,000). Die Maschinen sind mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 128-6 wartet am 19.11.2010 aufgebügelt an der Westseite des Bahnhofs Laufach (Spessartrampe) auf einen weiteren Einsatz als Schiebelok nach Heigenbrücken. (Untersuchung LD X 22.12.2005). |
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151 133-6 am 05.09.2007 zwischen Burgstemmen und Nordstemmen (Hann.) - KBS 350. |
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151 134-4 am 29.08.2007 im Abendlicht auf der Fahrt nach Norden kurz vor der Leinebrücke Nordstemmen (KBS 350). Diese Lok ist zu diesem Zeitpunkt eine der letzten Maschinen in der orientroten Lackierung. Leider hat mich die Maschine bei der Ankunft beim Fotostandpunkt gleich überrascht, so dass ich kein allzu schönes Foto von ihr machen konnte. Da die Lackierung aber mittlerweile selten ist, taucht die Lok hier trotzdem auf.
Die ab 1987 bei der DB eingeführte orientrote Farbvariante (RAL 3031) mit weißem Lätzchen fand ich bei allen Typen wirklich sehr unschön, da ist das aktuelle Verkehrsrot (ab 1997, RAL 3020) schon besser. Aber keine Frage: die Originallackierungen sind (meistens) die besten - obwohl ozeanblau-elfenbein (ab Nr. 076 wurden die 151er so ausgeliefert) auch nicht zu meinen Favoriten gehört(e). (Ozeanblau = RAL 5020 / Elfenbein = RAL 1014). Eine E40 in Chromoxidgrün (RAL 6020), E10 in Stahlblau (RAL 5011) oder die V160-Familie in Purpurrot (RAL 3004) - wunderbar. Fairerweise muss man anmerken, dass die dunklen grünen & blauen Maschinen z.B. an Bahnübergängen schlecht zu erkennen waren. |
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151 136-9 am 02.09.2008 bei der Einfahrt in Lehrte aus Celle / Burgdorf kommend. |
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151 140-1 am 22.03.2008 im ehemaligen Bw Lehrte. |
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151 141-9 wartet am 23.07.2009 an der Westseite des Bahnhofs Laufach (Spessartrampe) im strömenden Regen auf einen weiteren Einsatz als Schiebelok nach Heigenbrücken. (Untersuchung LD X 13.04.2007). |
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151 142-7 am 09.05.2009 in der Lokhalle des Rbf Seelze (Feierlichkeiten 100 Jahre Rangierbahnhof Seelze). |
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151 143-5 am 22.03.2008 im ehemaligen Bw Lehrte. |
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151 147-6 südwärts auf der KBS 350 zwischen Burgstemmen und Elze (Hann.) am 23.04.2008. |
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151 151-8 am 10.02.2008 südwärts der Leinebrücke Nordstemmen (KBS 350). |
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151 156-7 am 29.12.2007 im ehemaligen Bw Lehrte. |
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151 157-5 wartet am 19.11.2010 an der Westseite des Bahnhofs Laufach (Spessartrampe) auf einen weiteren Einsatz als Schiebelok nach Heigenbrücken. (Untersuchung LD X 16.09.2008). |
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151 164-1 & 151 101-3 am 02.09.2008 mit ihrem Erzzug Hamburg-Hansaport - Beddingen bei der Einfahrt in Lehrte. Die Maschinen sind mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. |
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151 167-4 am 05.09.2007 zwischen Burgstemmen und Nordstemmen (Hann.) - KBS 350. Die Maschine ist an der Seite 1 mit der AK "Unicoupler" ausgerüstet. (Untersuchung LD X 27.11.2007 / Stand: 02.08.2009). |
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151 169-0 & 151 100-5 aufgebügelt und als Doppelpack abfahrbereit am 03.08.2008 im ehemaligen Bw Lehrte. Beide Maschinen mit AK "Unicoupler" jeweils an Seite 1, Seite 2 jeweils mit Schraubenkupplung. |
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151 170-8 (die letzte Maschine der Baureihe) mit nachgerüsteten Einholm-Stromabnehmern am 28.04.2007 an der Leinebrücke in Nordstemmen (Hann.) - KBS 350. |
Automatische Kupplung "Unicoupler"
Die UIC-Mittelpufferkupplung ist eine vollautomatische Mittelpufferkupplung, die in den 1960er Jahren als Ersatz für die bei den europäischen Eisenbahnen gebräuchliche Schraubenkupplung entwickelt wurde. Aus politischen Gründen - Europa war in zwei politische Blöcke gespalten - entstanden unter Federführung der UIC und der OSShD zwei miteinander kompatible Bauarten. Sie erspart die aufwändige Kuppelarbeit und kann wesentlich schwerere Züge bewegen. Aus diesem Grund ist sie bis heute bei Erztransporten von Railion in Gebrauch.
Die Kupplung basiert auf dem Vorbild der russischen SA-3-Kupplung und damit dem Prinzip der Willison-Kupplung. Um eine auch vertikal starre Verbindung zu erhalten und eine gleichzeitige Ankupplung der Luft- und Stromleitungen zu ermöglichen, ist unter der eigentlichen Willison-Kupplung eine Art zweiter Kupplung mit Starrmachungshorn und den Anschlüssen. Entwickelt wurden zwei Versionen der neuen Kupplung, die miteinander kompatibel waren. In Westeuropa wurde von Knorr-Bremse in München die AK69e entwickelt. Für den Bereich der OSShD entwickelte der VEB Waggonbau Bautzen in Zusammenarbeit mit sowjetischen Ingenieuren die Intermat. Im Jahre 1970 hatten die im Detail leicht verschiedenen Kupplungen auf Testständen und im Einsatz ihre Betriebsfähigkeit und ihre Kompatibilität erwiesen. Eine europaweite Einführung wurde jedoch immer wieder verschoben. Da die Form nicht mit der Schraubenkupplung kompatibel ist, wäre ein flächendeckend simultaner Umstieg notwendig gewesen, den einige Mitgliedsländer finanziell nicht stemmen konnten.
Als Kompromiss wurde 1988 die mit der Schraubenkupplung kuppelbare reine Zugkupplung Z-AK vorgeschlagen, die zwar ebenfalls der SA-3 nachempfunden ist, jedoch weiterhin Seitenpuffer benötigt und nicht die Vorteile einer echten Mittelpufferkupplung wie höhere Belastbarkeit und weniger Rad- und Pufferverschleiß bietet. Daher gilt auch die Z-AK inzwischen als gescheitert. Seit 2002 ist mit der C-AKv-Kupplung eine vereinfachte vollwertige Mittelpufferkupplung im Probeeinsatz, die mit der Schraubenkupplung ohne Adapter kompatibel ist.
[Text aus: Wikipedia, die freie Enzyklopädie]